Nach meinem Ausflug Anfang der 90er Jahre in den professionellen säkularen Musikmarkt (Plattenvertrag bei BMG / Jack White) und den sich daraus ergebenden vertraglichen Verstrickungen (...) suchte ich danach ein Ausgleichprojekt, welches sich an das damals aufkommende deutschsprachige Pop-Hip-Hop Genre anlehnte.
Motto: Mal gucken was geht!
Ergebnis: Maximal, deutschsprachiger Rap, div. Auftritte bei Festivals, 1998
Produktion einer Mini-CD, 2. Platz beim MTV-Wettbewerb (Auftritt
auf der „POPKOMM“, Köln) - Yo!